

Nachdem der Wind bei uns eingeschlafen ist, haben wir uns zur Wanderung auf den Lions-Hill aufgemacht. Wahrscheinlich haben wir uns den schwülsten Tag in diesem Monat ausgesucht und haben intellegenter Weise nur einen knappen Liter Wasser mitgenommen. Völlig ausgelaugt oben angekommen haben wir den nicht vorhandenen Schatten gesucht und uns daher bald wieder völlig dehydriert auf den Rückweg gemacht. Dietmar wäre sicher lieber runtergeflogen, aber nachdem er seinen Gleitschirm nicht dabei hatte, konnte er nur dem Tandem-Flieger zuschauen.
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