
Nach 11-stündigem Flug landen wir in Kapstadt und sind froh, dass all unser Gepäck auch gut angekommen ist. Unser Gepäckhaufen scheint größer zu sein als unser kleines Mietauto ein Daihatsu Sirion - aber das Auto ist innen größer als es von außen ausschaut. Nach der üblichen Linksfahrer-Prozedere: auf der falschen Seite einsteigen und Scheibenwischer statt Blinker betätigen, kommen wir doch zügig in der morgendlichen Rushhour von Kapstadt - mit ca. 10 km/h - auf der vollgestopften Autobahn voran. Doch das ist alles kein Problem, da uns bereits der „Capedoctor“ (das ist der typische starkte Südost-Wind) bis zu unserem Appartement begleitet. Aus dem geplanten Ruhe- und Schontag wird daher nichts und Stipi testet gleich den neuen 12er Blade-Vertigo 08 bis der Wind zu stark und seine Rückenwirbel zu schwach werden.
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