Kiteurlaub in Kapstadt und mit einem Board weniger zurückfliegen? - Das wäre ja wohl auch das erste Mal gewesen! Meistens hatten wir ja ein Board mehr dabei, da in Kapstadt das Angebot riesig und durch die Mwst.-Rückvergütung auch günstig ist. Daher hat Stipi den letzten Tag noch genutzt und den Shaper Ray Long http://www.longocean.co.za/ in seiner Werkstatt besucht und ist natürlich fündig geworden.
Dafür haben wir dann einfach unsere Klamotten aussortiert und eine ganze Tasche voll mit „älteren“ T-Shirts, Hosen und Schuhe sowie unsere übrig gebliebenen Lebensmittel in einem der Container direkt am Strand deponiert - dort wo wir wissen, dass dieser Platz immer von Obdachlosen als Schlafplatz verwenden wird. Da haben wir hoffentlich einem von ihnen eine riesige Freude bereitet. Wir haben auch versucht zu helfen, in dem wir einer 19-jährigen Frau – die uns um Hilfe gebeten hat – Lebensmittel eingekauft haben, Straßenverkäufern kleine Dinge abgekauft haben, obwohl wir nicht unbedingt Verwendung dafür hatten, den selbsternannten Parkwächtern regelmäßig eine ordentliche Parkgebühr bezahlt haben und haben dafür sehr viel Lächeln und Dankbarkeit erhalten.
Mittlerweile ist unser Südafrika-Urlaub leider schon wieder Vergangenheit und wir sind -schneller als wir uns gewünscht hätten - wieder im winterlichen Ländle integriert. Geblieben sind uns die Erinnerungen – Erinnerungen an eine schöne Stadt in der Kitesurfer willkommen sind. An ein Land voller Schönheit und Gegensätze - von der Wüste bis zum Weinberg, vom Pinguin bis zum Elefant. An gastfreundliche Menschen – ob weiß oder schwarz - ob reich oder arm.
Und so ist das Fazit unserer Reise wie jedes Jahr: Wir kommen sicher wieder!
Dafür haben wir dann einfach unsere Klamotten aussortiert und eine ganze Tasche voll mit „älteren“ T-Shirts, Hosen und Schuhe sowie unsere übrig gebliebenen Lebensmittel in einem der Container direkt am Strand deponiert - dort wo wir wissen, dass dieser Platz immer von Obdachlosen als Schlafplatz verwenden wird. Da haben wir hoffentlich einem von ihnen eine riesige Freude bereitet. Wir haben auch versucht zu helfen, in dem wir einer 19-jährigen Frau – die uns um Hilfe gebeten hat – Lebensmittel eingekauft haben, Straßenverkäufern kleine Dinge abgekauft haben, obwohl wir nicht unbedingt Verwendung dafür hatten, den selbsternannten Parkwächtern regelmäßig eine ordentliche Parkgebühr bezahlt haben und haben dafür sehr viel Lächeln und Dankbarkeit erhalten.
Mittlerweile ist unser Südafrika-Urlaub leider schon wieder Vergangenheit und wir sind -schneller als wir uns gewünscht hätten - wieder im winterlichen Ländle integriert. Geblieben sind uns die Erinnerungen – Erinnerungen an eine schöne Stadt in der Kitesurfer willkommen sind. An ein Land voller Schönheit und Gegensätze - von der Wüste bis zum Weinberg, vom Pinguin bis zum Elefant. An gastfreundliche Menschen – ob weiß oder schwarz - ob reich oder arm.
Und so ist das Fazit unserer Reise wie jedes Jahr: Wir kommen sicher wieder!
Marlies & Stipi






















